Diesmals mussten unsere kleinen Pinguine früh aufstehen, um zum Turnier nach Senden zu kommen. Bereits für 9:30 Uhr war der erste Puckeinwurf angesetzt. Wie bei den letzten beiden Turnieren begann man auch diesmal gegen den Gastgeber aus Senden.
Schnell konnten sich erste Chancen erarbeitet werden und nur Pfosten und Latte verhinderten die frühe Führung. Angriff über Angriff rollte auf das Tor der Crocodiles aus Senden. Ein schöner Schuss in den rechten Winkel brach dann den Bann. In der Folge kontrollierten die Pinguine das Spiel und bauten ihre Führung aus. Am Ende Stand ein 8:0 auf dem Anzeigeboard und beide Torhüter feierten einen Shutout.
Im zweiten Spiel ging es gegen Landsberg. Hoch konzentriert begannen die Pinguine und ließen kaum Chancen zu. Aus einer stabilen Verteidigung kamen sie immer wieder zu kontern, welche sie erfolgreich nutzten. Schnell wurde die Führung bis zur Halbzeit des Spiels auf 5:0 ausgebaut. Obwohl die Landsberger tapfer versuchten dagegen zu halten, gelang der ersten Reihe mit einem Doppelschlag das 6. und 7. Tor. Das Gegentor zum 7:1 war lediglich Ergebniskosmetik und am Ende siegten die Pinguine souverän mit 9:1 und setzen damit ein deutliches Ausrufezeichen vor dem letzten Spiel gegen Kempten.
Im letzten Spiel des Tages ging es gegen die ebenfalls noch ungeschlagene Mannschaft aus Kempten um den Turniersieg. Beide Mannschaften starteten stark und kämpften um jeden Zentimeter Eis. Mit einem schönen Solo setze Königsbrunn den ersten Treffer. Aber auch in der Folge blieb das Spiel hart umkämpft. Zur Hälfte hatte immer noch die knappe Führung bestand. Die Torhüter der Pinguine mussten jetzt häufiger ihr Können zeigen, bevor die Königsbrunner mit zwei weiteren Toren auf 3:0 davonzogen. Aber die Kemptner steckten nicht auf und kamen zum ersten Treffer. Mit dem 4:1 setzen die tapfer kämpfenden Pinguine dann den Schlusspunkt der Partie.
Turniersieg! Grenzenloser Jubel unter den Spielern und Fans! Freudig feierten die kleinen Kufenflitzer ihren Turniersieg und den verdienten Lohn für die letzten fleißigen Trainings.
Text: Benni Schmid
Bilder: Thomas Krachtus