Nach dem sich der Spielbeginn aufgrund der Witterungsverhältnisse um eine halbe Stunde verzögert hatte, erwischte Königsbrunn schließlich einen guten Start in die Partie.
Gleich zu Beginn hatte man einige gute Möglichkeiten. Jedoch konnte man diese nicht nutzen und so waren es in der elften Minute die Gäste aus Senden, die durch Felix Holzapfel mit 0:1 in Führung gingen. Allerdings fanden die Pinguine bereits 40 Sekunden später eine Antwort als Enrico Cozzolino vor dem Tor einen Nachschuss zum 1:1 verwertete. Vor der Pause konnten die Gäste dann aber noch ein weiteres Mal zuschlagen und durch Jonas Wegele mit 1:2 in Führung gehen. Mit diesem Zwischenstand ging es schließlich in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel gelang Königsbrunn dann aber schnell der erneute Ausgleich. Niklas Beck legte ab auf Patrick Voigt, der vor dem Tor zum 2:2 verwandeln konnte. In der 32. Minute konnten die Pinguine dann sogar in Führung gehen, als Felix Knopf auf Zuspiel von Luca
Wiendl zum 3:2 traf. Allerdings konnte Senden kurz darauf durch Nico Bauer zum 3:3 ausgleichen. Danach kam Königsbrunn aber in Fahrt. Nur 17 Sekunden nach dem Ausgleich legte Felix Knopf vor dem gegnerischen Tor quer auf Luca Wiendl, dieser legte noch einmal
zurück und Knopf musste nur noch ins leere Tor einschieben. Weitere 17 Sekunden später war es dann erneute Knopf der mit einem platzierten Schuss das 5:3 markierte und damit seinen Hattrick perfekt machte. Kurz vor der Pause konnten die Gastgeber dann ein weiteres Tor nachlegen als Marcel Citovsky einen Nachschuss eiskalt zum 6:3 verwandelte.
Im letzten Spielabschnitt kam Senden zu Beginn noch einmal heran, als Jonas Wegele auf 6:4 verkürzte. Allerdings konnte Königsbrunn kurz darauf durch Patrick Voigt den Vorsprung wiederherstellen. Gegen Ende kämpfte Senden sich aber noch ein weiteres Mal zurück.
Durch zwei Powerplay-Tore von Nico Bauer und Jonas Wegele konnten die Gäste auf 7:6 herankommen. Aber auch diesmal fanden die Pinguine eine Antwort, als Max Fiebig in der 59. Minute mit einem platzierten Schuss unter die Latte zum 8:6 traf und markierte damit den
Endstand markierte.
Bericht: Johannes Hoose