Black sunday für die Pinguine

Am vergangenen Sonntag trat die erste Mannschaft der Pinguine auswärts in Oberstdorf an. 
Nach der hervorragenden Leistung am vergangenen Freitag in Lechbruck, dem 4:3-Sieg nach Penaltyschießen, war es auch im verschneiten Oberstdorf das Ziel der Jungs, drei Punkte mit nach Hause zu bringen. 
Der erste Spielabschnitt begann sehr intensiv und schnell. Ebenso schnell merkte man jedoch, dass unseren Jungs das Freitagsspiel noch in den Knochen steckte...


In der 16. Spielminute dann die erste entscheidende Situation: durch einen Bandencheck schwer getroffen, musste einer der Königsbrunner Leistungsträger, Frank Kozlovsky, verletzt vom Eis. Die Eisbären mussten daraufhin auf einen Spieler verzichten, der mit einer 5+20-Strafe zum Duschen geschickt wurde. Trotz dieser Situation hielt sich zumindest in diesem Drittel der Spielstand von 0:0.
Im Laufe des zweiten Spielabschnitts wurde rasch deutlich, dass die von den Pinguinen an den Tag gelegte Spielweise keinesfalls mit der zuvor in Lechbruck abgerufenen Leistung in Verbindung stand. So zeigten sich massive Schwierigkeiten in der Defensive, die sich in der 23. Spielminute rächten: die Eisbären netzten zum 1:0 ein. 
Die schlechte spielerische Leistung der Königsbrunner Mannschaft - kombiniert mit massivem Verletzungspech - prägte den weiteren Spielverlauf deutlich. 
So stand es zwar nach 40 gespielten Minuten noch immer 1:0 für die Hausherren, jedoch konnten die Pinguine diesbezüglich von Glück sprechen, die Führung hätte bereits höher ausfallen können. So mussten in der zweiten Drittelpause klare Worte von Coach Klaus Timpel gefunden werden. Also wurden die Spieler wachgerüttelt, motiviert, Verbesserungspotenziale wurden aufgezeigt, klare Anweisungen wurden gegeben. Trotz allem sollte dieser Sonntag ein „schwarzer Sonntag“ für die Pinguine bleiben. Die weiterhin unkonzentrierte, zerfahrene Spielweise, zahlreiche Strafen und der verletzungsbedingte Ausfall mehrerer Spieler, begünstigten das 2:0 für die Eisbären (47. Spielminute). Durch einen Treffer von Franz Schmidt auf Zuspiel von Felix Hirschberger konnte zwar in der 48. Spielminute ein prompter Anschlusstreffer erzielt werden, doch ebenso schnell erhöhten die Gastgeber ihre Führung in der 52. Minute auf 3:1. 
Den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzt, versuchten die Pinguine am Ende der Spielzeit, das Spielergebnis noch zu korrigieren. Dies scheiterte, stattdessen erzielte die gegnerische Mannschaft ein empty net goal. Mit diesem Spielstand von 4:1 und insgesamt 6 verletzten Spielern endete diese Partie für unsere Pinguine sehr schmerzhaft. 
Nun gilt es, allen Verletzten eine baldige Genesung und gute Erholung zu wünschen. 
Für den Rest des Teams gilt: Mund abwischen, weitermachen. 
Das erste Bully der nächsten Partie findet kommenden Freitagam 1.12.2017, um 20:00 Uhr gegen die SG Senden/Burgau/Ulm/Neu-Ulm statt. Zahlreiche Zuschauer zum Anfeuern unseres Teams sind herzlich willkommen!

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